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1.500 Liter Salzsäure ausgelaufen
21.07.2010
(uk) -
In einem Anglberger Kraftwerk traten gegen Mittag aus einem undichten Ventil an der Wasseraufbereitungsanlage rund 1.500 Liter 31%ige Salzsäure aus, die in ein Auffangbecken flossen. Von der FF Freising wurde unter anderem der AB Atemschutz -Gefahrgut (ASG) alarmiert. Mit dem AB ASG stellte die FF Freising die notwendigen Atemschutzgeräte und Schutzanzüge (CSA) für das Umpumpen und die Schadensbeseitigung zur Verfügung. Die ebenfalls alarmierte WF Weihenstephan stellte eine säurebeständige Pumpe zur Verfügung. Die FF Freising setzte mehrere Trupps unter CSA ein, die die Salzsäure in ein Neutralisationsbecken umpumpten. Außerdem wurde von der FF Freising ein Dekontaminationsplatz für das CSA-Personal eingerichtet. Personen kamen bei dem Gefahrgutunfall nicht zu Schaden. Wie die Werksleitung versicherte, bestand keinerlei Gefährdung für Menschen und Umwelt. Im Einsatz
FW 1: MZF, LF 16/12, TLF 24/50, WLF mit AB ASG, FW 2: LF 16/12 BtFW Kraftwerk, FF Zolling, FF Moosburg (ELW Landkreis Freising 12/1), WF Weihenstephan, ABC Mess- und Erkundungsfzg. des Lkr. FS Land 96/1 (FF Dietersheim); Rettungsdienst, Polizei
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Einsatzbericht
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Einsatzort
Kraftwerk Zolling, Anglberg
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Meldebild
Gefahrgutaustritt
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Alarmzeit
11:39
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Einsatzdauer
5
Std.
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Kräfte
24
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